Zusammen (ge)wachsen

Während unser Tochterunternehmen Jugend am Werk Salzburg sein zehnjähriges Jubiläum feiert, ist die Jugend am Werk Niederösterreich GmbH noch im Aufbau.

Salzburg

Seit der Gründung hat sich Jugend am Werk Salzburg zu einem wichtigen Akteur in der sozialen Infrastruktur entwickelt und bietet an neun Standorten in allen Bezirken vielfältige Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderung an. Auch im Bereich Gewaltschutz und -prävention ist das Salzburger Tochterunternehmen stark engagiert. Zum zehnjährigen Jubiläum wurde im Juni 2025 gefeiert: „Wir blicken auf eine erfolgreiche Dekade zurück und zuversichtlich voraus“, so Geschäftsführer Uwe Höfferer. „Wir stehen unbeirrt für Flexibilität und Innovationsfreude und fördern Sicherheit, Selbstermächtigung und Weiterentwicklung unserer Klient*innen auf allen Ebenen.“

Niederösterreich

Die Jugend am Werk Niederösterreich GmbH gibt es hingegen erst seit Mai 2024. Sie ist der jüngste Zuwachs zur Muttergesellschaft Jugend am Werk Steiermark und hat inzwischen mit ersten Dienstleistungen im Bereich Kinder- und Jugendhilfe begonnen. „Unsere Angebote sind individuell und breit gefächert für Kinder, Jugendliche und Familien in herausfordernden
Situationen“, beschreibt Geschäftsführer Johann Helmut Karner.

Nach vorne schauen

Beide Tochterunternehmen haben klare Pläne für die weitere strategische Entwicklung: Jugend am Werk Salzburg will etwa auch künftig ein zuverlässiger und qualitätsvoller Anbieter bleiben, trotz zahlreicher Herausforderungen. „Die Auftraggeber*innen sollen sich sicher sein, dass sie bekommen, was sie bestellen. Dafür
stehen wir“, sagt etwa Höfferer.

 

Für Jugend am Werk Niederösterreich steht in den kommenden Jahren der Aufbau im Fokus: „2025 sind wir an einen neuen Standort gezogen und werden von hier aus unsere Dienstleistungen weiterentwickeln, um uns in der niederösterreichischen Kinder- und Jugendhilfe noch stärker aufzustellen und um langfristig innovative, bedarfsgerechte Angebote regional zu etablieren“, schließt Karner.

 

So wachsen wir, gestalten gemeinsam soziale Arbeit und bleiben langfristig ein verlässlicher Partner.